Eine Reise durch das Reich der Schönheit
 
Babaji, der große unsterbliche Heilige    Teil 1
Teil 1
Teil 2
Teil 3
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Hallo, gottliebende Zuschauer. Heute starten wir unser zweiteiliges Programm mit einem Interview mit der Amerikanerin Marge DeVivo, einer vertrauenswürdigen Schülerin des großen Heiligen aus dem Himalaya ‒ Haidakhan Babaji. Haidakhan Babaji ist ein unsterblicher Mahavatar, d.h. ein großes göttliches Wesen, das beliebig menschliche Gestalt annehmen kann. Es wird angenommen, dass er der gleiche mysteriöse Mahavatar ist, der in Paramahansa Yoganandas faszinierendem Buch “Autobiographie eines Yogi” beschrieben wird.  Mahavatar bedeutet, dass er nicht durch den Körper einer Frau gekommen ist, er hat den Körper selber erschaffen. Babaji hat viele verschiedene Formen und viele Inkarnationen, die er angenommen hat, aber er kommt nicht durch eine normale Geburt, er wird nicht durch eine Frau als kleines Baby geboren und all das. Er kann jederzeit, wenn er will, einen Körper formen. Das erste Mal, dass ich von Mahavatar Babaji gehört hatte, war, als ich das Buch „Autobiographie eines Yogi” von Paramahansa Yogananda las. Das war in der Zeit von 1970 bis zu 1974. Dort steht, dass Mahavatar Babaji ein Wesen ist, das kam, um dieser Erde zu helfen, dass er und Jesus zusammengearbeitet haben. Dort stand auch, dass man jedes Mal, wenn man Babajis Name in Ehrfurcht sagt, augenblicklich gesegnet wird. Und als ich das alles gelesen hatte, saß ich ganz still und sagte seinen Namen und ich fühlte seinen Segen. Und das nächste Gebet, das ich direkt danach ins Universum schickte, war: „Wenn du jetzt einen Körper hast, möchte ich dich sehen.” Das habe ich von ganzem Herzen gesagt und ich spürte, dass ich wirklich mit Babaji eine tiefe Verbindung hatte. Im Jahre 1978 ist Frau DeVivo durch einen seiner Schüler, der in den USA Workshops gab, mit Babaji in Kontakt gekommen. Im Jahre 1982 haben sie und ihr Partner beschlossen, nach Indien zu reisen, um ihn zu treffen. Wer war dieses wundersame Wesen namens Babaji das Frau DeVivo in Indien besuchen wollte? Werfen wir einen Blick auf seine Geschichte: Im 19. und im frühen 20. Jahrhundert gab es einen legendären Yogi namens Haidakhan Babaji der in Nordindien im Himalaya-Gebiet oft erschienen ist. Es hieß, dass er alle yogischen Siddhi-Kräfte (übernatürliche Kräfte) besaß und die Leute, die ihn trafen, in seiner Gegenwart eine tiefe Seligkeit verspürten. Im Jahre 1922 wurde er zum letzten Mal gesehen, als er sich vor einer Gruppe seiner Schüler in einem Lichtball auflöste.  Viele Leute glaubten, dass Haidakhan Babaji der unsterbliche Babaji war. Dazu gehörte der bekannte Heilige Mahendra Baba, der Babaji in seiner Jugend getroffen hatte und immer wieder prophezeite, dass Babaji bald wieder öffentlich erscheinen würde.  Im Jahre 1970 hatte ein Mann aus Haidakhan namens Chandramani einen Traum, in dem sein längst verstorbener Vater, der ein Anhänger von Haidakhan Baba gewesen war, ihm erschienen war und ihm sagte, dass Babaji wieder erschienen ist und dass er ihn in einer gewissen Höhle finden würde. Chandramani ging zu dieser Höhle und fand dort einen ehrwürdigen alten Mann mit einem langen weißen Bart sitzen. Der alte Mann sagte ihm, er soll nach Hause gehen und in drei Tagen wiederkommen. Chandramani ging nach Haus, kehrte aber sofort zurück. Als er zurückkam, sah er zu seinem Erstaunen keinen alten Mann sondern einen jungen Yogi von engelhafter Schönheit, der aussah, als ob er nur 20 oder 22 Jahre alt war. Der junge Heilige bestätigte ihm, dass er Haidakhan Baba sei. Dieser „neue” Babaji, der 20 oder 22 Jahre alt zu sein schien, erklärte später vor einem Amtsgericht, dass er 130 Jahre alt sei. Das Gericht bescheinigte, dass er der gleiche Haidakhan Babaji ist, der vor einem halben Jahrhundert in der gleichen Gegend erschienen war.  Frau Marge DeVivo war so nett, uns von ihrem ersten Treffen mit Babaji in seinem Ashram in Haidakhan im Himalaya zu erzählen. Als wir dort oben ankamen, war Babaji gerade unten am Fluss im Wasser und hatte sich dort gebadet. Dort hat er sich immer gebadet und sie haben Eimer Wasser über ihn gegossen und es war eine Art Privileg, das machen zu dürfen. Und er beobachtete uns, es dauerte ungefähr 15 Min., von dort wo wir waren, bis zu ihm zu gehen. Wir durchquerten den flachen Fluss und versuchten, ruhig zu bleiben. Als ich näher zu ihm kam, fing alles an zu zittern. fing alles an zu zittern. Und schließlich hatte ich ihn erreicht, und laut Vorschrift soll man seine Füße berühren, das ist Tradition in Indien. Also beugte ich mich nieder, berührte seine Füße und stand wieder auf und ich stand so dicht vor ihm. Und er sagte: „Wie heißt du?” Und ich konnte nicht ‒ ich habe meinen Mund aufgemacht und ich weiß meinen Namen, aber ich konnte nichts sagen, es kam einfach nichts raus. Mein Partner sagte: “Oh, unsere Namen, wie heißen wir? Ich habe unsere Namen vergessen.” Schließlich sagte er „Wir sind Jim und Marge”, und dann konnte ich wieder sprechen und sagte „und wir kommen von unserem Lehrer Emahmn.” Emahmn war der Lehrer, der uns ein Jahr lang unterrichtet hatte und ich wusste, dass er Emahmn sehr nahestand. Und Babaji dreht sich um, schaute den Fluss hinab schaute den Fluss hinab und er schrie „Emahmn, Emahmn!” so laut er konnte. Und als er sich uns wieder zuwandte war er nicht mehr so. Er schaute uns nur an und sagte, wir sollten uns unter einen Baum in den Schatten setzen, denn es war sehr heiß. Also gingen wir und setzten uns in den Schatten und dann ist er zu uns gekommen. Wir saßen dort und zitterten in Ehrfurcht und waren unfähig, normal zu funktionieren.

Er ist vor uns hin- und hergegangen, er ging dauernd hin und her, hin und her. Er hat damit diese Energie aufgeladen, hin und her. Und dann nahm er ein Chapati, denn es war Mittag, und da stand ein Teller mit Chapatis. Er biss einen Happen heraus und hauchte über die restliche Chapati. Dann ging er zu Jim und sagte „Aufmachen”, und er steckte die Chapati in Jims Mund und Jim hat sie gegessen. Dann hat er dasselbe mit mir gemacht, aber mit einem kleineren Chapati, und sobald die Chapati in unserem Mund waren, mit seiner Energie drauf, ist alles ruhig geworden. Es war einfach totaler Frieden, Harmonie, „Wir sind in Indien. Ist es nicht fantastisch? Hier ist Babaji.”

Und es war wie: alles das ist und alles das je war, war Babaji, und dass das ein normales Leben war. Das einzige Ungewöhnliche war, als unser tägliches Leben weiterging, dass wir uns an nichts mehr von unserem früheren Leben erinnern konnten. Wir wussten, dass ich drei Schwestern und dass Jim fünf Schwestern hatte, aber wir konnten uns nicht einmal mehr an einen Namen einer Schwester erinnern. Es war, als ob dies das einzige Leben war. Das ließ nach, als wir wieder zu Hause waren. Aber wir fühlten uns so während der ganzen Zeit, die wir dort waren. Und das war ein Segen, weil es uns ermöglichte, dort weiterzuleben, als ob es ganz normal sei, und das war gut, weil unser Lebensstil dort total anders war. Denn wenn wir in diesem Zustand von Ehrfurcht geblieben wären, glaube ich nicht, dass wir dort hätten bleiben können. Es war einfach zu intensiv.

„Seine Augen sind dunkel und leuchten, lachten voller Glückseligkeit, in unergründlicher Tiefe; der ganze Kosmos scheint in ihnen zu sein... Sein Gesicht ist voll, wie die Sonne. Seine Schönheit ist nicht von dieser Welt.... Sein Körper ist kräftig, manchmal ziemlich groß. ab und zu schien es, als ob er die Welt in seinem Bauch trug... Ein Anhänger hatte einmal das Erlebnis, in Babajis Körper zu gehen und er hatte dort anscheinend das ganze Universum sehen können. Trotz dieser Last waren all seine Bewegungen immer voller Anmut. Er geht, manchmal mit einem Stab, und seine Füße wie die Lotusblume, scheinen nicht den Boden zu berühren. Ab und zu hinterlässt er keine Fußabdrücke.

.... Manche, die ihn getragen haben, berichten, dass er so gut wie nichts wiegt.” „man kann an Babajis äußerer Erscheinung immer nur das sehen, was er einem sehen lassen will. Sheila, eine indische Anhängerin, traf Babaji zum ersten Mal im Jahre 1972. Als sie Babaji zum ersten Mal sah, sprach sie mit ihm innerlich. Sie fragte ihn, wenn er derjenige sei, wie angeblich berichtet wird, sollte er sich ihr offenbaren. Während der nächsten halben Stunde musste sie sich dauernd kneifen um sicherzustellen, dass sie es nicht träumte. Sie starrte in sein Gesicht, das sich wie ein Kaleidoskop ständig veränderte, von einer Gottheit zur nächsten, durch das gesamte Spektrum aller Hindu Gottheiten und andere Gottheiten.

Ich habe ihn auch mit eigenen Augen als den großen Lord Shiva gesehen... Einmal sah ich sein Gesicht sogar als Hanuman, der beliebte Affengott, von dem man sagt, dass er eine Manifestation von Shiva ist. Diese schönste Blume der Schöpfung, Meer der Gnade ohne jeglichen Grund; warum ist er in diese Welt gekommen? Für weltlich gesinnte Leute ist es unmöglich, Babajis Wesen zu erkennen. Aber Gott hat einige, denen er ins Ohr flüstert. Und für diese ist er in die Welt gekommen.

Er sagte einmal: „Ich bin überall in jedem eurer Atemzüge. Ich bin gekommen, euch zu helfen, das Einssein jenseits der Trennung zu verwirklichen. Ich zeige euch unvorstellbaren Frieden. Ihr müsst dieses Einssein, die Erkenntnis, dass wir alle ein und dasselbe sind, finden. Ihr sollt in allem, was ihr tut, Harmonie finden. Ich bin Harmonie...” Er gab uns das Mantra „Om Namah Shivaya” (Ich nehme Zuflucht bei Gott), damit wir rein werden und unser Gleichgewicht finden können. Und so, in seiner Gegenwart konnte man fühlen, wie Om Namah Shivaya (Ich nehme Zuflucht in Gott) ringsum und durch das ganze Land vibrierte.

Aber das Wichtigste war, dass man genau wusste, dass er alles über dich wusste und dich trotzdem liebte. Aus ihm ist so viel bedingungslose Liebe geströmt, obwohl er meine ganze Vergangenheit und meine Zukunft kannte. Das war irrsinnig, ich meine, wirklich irrsinnig, und überhaupt von einem Wesen bedingungslose Liebe zu bekommen, ist etwas, über das ich wohl nie hinwegkomme. Und ich glaube, das war es, was viele Leute angezogen hatte, warum es ihnen dort so gut gefallen hat, weil man dort totale Anerkennung und bedingungslose Liebe spürte.

Heute, viele Jahre nachdem Frau DeVivo in Indien bei Babaji studiert und lange nachdem er seinen Körper verlassen hat, kommuniziert und arbeitet sie immer noch mit ihrem geliebten Lehrer. Die Mission ist, die ewige Lehre von Wahrheit, Liebe und Einfachheit zu verbreiten, der Menschheit zu dienen und an Gott zu denken. Als Babaji sie mit dieser Mission beauftragt hatte, erstellte Frau DeVivo eine Webseite, damit jeder freien Zugang zu seinen universellen Lehren hat, sowie eine geistig orientierte Gesellschaft auf www.Babaji.net

Vielen Dank, liebe Zuschauer, für Ihre Gesellschaft heute. Schalten Sie nächsten Sonntag, am 24. Oktober wieder ein zur Fortsetzung unserer dreiteiligen Serie mit weiteren Berichten über den wundersamen, unsterblichen Heiligen Mahavatar Babaji.

 

Bitte bleiben Sie dran auf Supreme Master Television für Unsere edle Herkunft gleich nach Bemerkenswerte Nachrichten. Gesegnet sei das Göttliche in Ihnen.

Teil 2

Seien Sie gegrüßt und herzlich willkommen zu Eine Reise durch das Reich der Schönheit. Heute zeigen wir Ihnen den zweiten Teil einer 3-teiligen Reihe über Sri Haidakhan Babaji mit einem Interview mit Frau Marge DeVivo - eine von Babajis getreuen Schülerinnen aus den USA.

Letzte Woche hörten wir von einem jungen Yogi, der 1970 in einer Höhle in Haidakhan, Indien entdeckt wurde. Man nahm an, es sei der legendäre Haidakhan Babaji, der im 19. und frühen 20. Jahrhundert lebte. Frau DeVivo berichtete, wie sie zum ersten Mal in seinem Haidakhan-Ashram in Indien Kontakt zu ihm hatte. Heute setzen wir unser Interview mit Frau DeVivo über ihre Begegnung mit dem legendären Heiligen fort, der von vielen als der unsterbliche Mahavatar Babaji angesehen wird, der in Yoganandas „Autobiographie eines Yogi“ beschrieben wird.

Man überprüfte sich ständig innerlich „Bin ich spirituell richtig eingestimmt oder nicht?” Und er gab immer ganz schnell einen Hinweis, wenn man spirituell in Einklang war. Er gab einem immer irgendeinen Segen oder irgendetwas oder er gab einem ein Stück Obst oder lächelte einfach. Es gab jederzeit eine sofortige Bestätigung, wenn man richtig ausgerichtet war. Aber wenn man mit einer Erwartungshaltung zu ihm kam, bekam man gar nichts. Er schaute einen nicht einmal an, wenn man sich in diesem Moment nicht in der rechten Zone, direkt auf dem Strahl, befand. So konnte man auf großartige Weise erfahren, wenn man richtig ausgerichtet war und wenn man es nicht war. Wir wussten, dass unsere innere Atmosphäre in jedem Moment das Wichtigste war, wenn wir uns in seiner Nähe aufhielten.

Bevor ich dort hinging, wusste ich, dass seine Lehren Wahrheit, Einfachheit und Einheit aller Religionen waren. Und in Haidakhan lebte man das, denn es waren dort Menschen aus jedem Land der Welt zu Besuch. Man mochte vielleicht meist unterschiedliche Sprachen sprechen, aber wenn man dann in den Tempel ging, sangen alle in Sanskrit und alle sangen die Namen Gottes. Vorher hatte Frau DeVivo uns berichtet, dass viele Leute in Babajis Nähe sein wollten, vor allem aufgrund der bedingungslosen Liebe, die sie von ihm auströmen spürten.

Babaji hatte gesagt: „Wer auch immer in Liebe zu mir kommt, dem zeige ich seine/ihre Liebe in unvorstellbarer Weise.”

Aus ihm strömte so viel bedingungslose Liebe, obwohl er meine ganze Vergangenheit und meine Zukunft kannte. Das war irrsinnig, ich meine, wirklich irrsinnig; und überhaupt, von einem Wesen bedingungslose Liebe zu bekommen, ist etwas, über das ich wohl nie hinwegkomme. Man wusste, dass er wusste, wenn man nicht das tat, von dem man sagte, dass man es tun würde. Oder wenn man jemanden im Ashram nicht sehr nett behandelte, wusste man, dass er genau über alles Bescheid wusste. Und er platzte oft in Räume hinein. Es war eine Erfahrung der Allgegenwärtigkeit, der Allwissenheit, wo man einfach wusste: „Okay, das Spiel ist aus, es gibt nichts zu Verschleiern. Er kennt mein Innerstes. Er kennt mein Innerstes. Wer sonst könnte einen wirklich und wahrhaftig zur Rechenschaft über sich selbst ziehen? Und das war eine der größten Segnungen, wenn man da war.

Ein Anhänger namens Dan Brule berichtete Frau DeVivo und anderen über Babajis profundes Wissen, das durch das folgende Erlebnis veranschaulicht wird  „Im Kindergarten wurde mir beigebracht, auf die linke Seite meines Stuhles zu rutschen, damit mein „Schutzengel” Platz zum Sitzen hätte. Tief beeindruckt, nahm ich diese Anweisungen sehr ernst. Ich erinnere mich daran, mir bewusst und gehorsam im Geheimen angewöhnt zu haben, einen Platz neben mir frei zu lassen für den - wie die Nonnen und Priester mir sagten - himmlischen Botschafter Gottes und speziellen Beschützer, meinen mir persönlich zugeordneten Führer und Helfer. Ich weiß nicht, wann ich das Ritual hinter mir ließ oder wann dies entzückende Kindheitsspiel verblasste, aber ich erinnere mich genau daran, wann die Erinnerung daran wieder erwachte. Es war im August 1980. Es war mein zweiter Tag in Haidakhan. Ich saß im Schatten auf einem Steinsims und lehnte mit dem Rücken an einer Wand. Eine Frau, die mir sagte, dass sie acht Leben lang Babajis Schülerin gewesen sei, schrie mich an, als hätte ich eine Todsünde begangen. Sie bedrohte mich mit einem Stock. ,Weißt du, wo du sitzt? Das ist Babajis Zimmer hinter dir. Du kannst hier nicht sitzen!’ Einen Moment später wirbelte Babaji um die Ecke des Gebäudes. Sie begann, sich vor ihm niederzuwerfen, und versuchte, seine Füße zu küssen. Aber er ging direkt an ihr vorbei und kuschelte sich neben mich auf den Sitz. Er kauerte sich wie ein süßer kleiner Junge zusammen, seine Augen funkelten, er kicherte wie ein Kind in der Kirche. Der Augenblick explodierte in einem sanften Ausbruch weißen Lichts. Und ich war wieder an diesem Kindergartentisch. Ich schaute in die liebevollen Augen meines Schutzengels. Alles stand still. Er war für mich in jenem Moment der schönste Mann, den ich je gekannte habe.

Es gibt viele faszinierende Berichte über Babajis übernatürliche Kräfte. Im September 1970 stieg Babaji auf den Mount Kailash in Tibet und saß 45 Tage absolut bewegungslos, ohne Nahrung und Schlaf oder ohne seinen Platz zu verlassen, auf dem Gipfel. Chandramani, der Anhänger, der Babaji anfangs in der Höhle in Haidakhan fand, stieg zusammen mit dem großen Heiligen auf den Mount Kailash und berichtete später. Ich war in der ganzen Zeit bei ihm, aber ich sah ihn nicht ein einziges Mal wegen irgendetwas aufstehen, nicht einmal, um zu baden. Und in der ganzen Zeit blieb er absolut bewegung los auf einem Platz. Als er schließlich aus seiner tiefen Meditation erwachte, fragte ich ihn, wie er sein Bad nehmen wollte, da ich nirgendwo Wasser sehen konnte. Er antwortete mir: ,Ich befehle dem Wind, mir Wasser zu holen. Und damit bade ich.’ Dann bemerkte ich, dass seine hübschen langen Zöpfe tropfnass waren…“ Chandramani erinnerte sich auch daran, dass Babaji nicht nur über längere Zeiträume nichts aß, sondern dass auch er nicht hungrig war, als er mit ihm zusammen war. Als Chandramani jedoch einmal sehr durstig war, ließ Babaji Wasser und Milch aus einem Shivalingam sprudeln - einem Stein, der Lord Shiva symbolisierte.

Es wurde auch beobachtet dass Babji manchmal keine Fußabdrücke hinterließ, dass seine Kleidung nicht schmutzig wurde, wenn er durch Schlamm ging, und dass er federleicht war, wenn er von jemandem getragen wurde. Man sah ihn gleichzeitig an verschiedenen Orten; an verschiedenen Orten; und ein Löwe und eine Kobra, die ihm nahe kamen, verhielten sich wie Haustiere.

Man sagte Babaji auch nach, dass er die Fähigkeit habe, auf wundersame Weise, Essen zu vermehren: Die Arbeiter in der Küche seines Ashram erlebten es, dass es immer genug Essen für Besucher gab, sogar wenn plötzlich ein Bus mit 100 Besuchern ankam und sie nur Speisen für 20 Leute zubereitet hatten. Eine weitere faszinierende Fähigkeit des Haidakhan Babaji war es, dass er in vielen Sprachen sprechen konnte - ohne irgendeinen Akzent!

Jedes Mal, wenn wir von Babaji getrennt waren, sagten wir uns, wir müssen ihm all diese Fragen stellen. Und wenn wir dann in seiner Nähe waren, gab es keine Fragen mehr. Der Verstand sagte einfach… alles in Ordnung, keine Fragen, keine Probleme, nichts.

Ich schrieb schließlich alle Fragen auf und sagte: „Okay, das ist es. Wir müssen ihn all das fragen.“ Wir brachten also die Liste in den Ashram mit, in den Tempel, wo Babaji während der ganzen Feier war. Ich las also diese Fragen vor und er antwortete in Hindi. Wenn indische Übersetzer da waren, setzte er sie ein, aber wenn er allein mit einem war, sprach er die jeweilige Sprache perfekt. Und nicht einmal mit Akzent. Er sprach tatsächlich auf exakt die gleiche Art, wie wir es taten.

Babaji sagte von sich: „Ich bin niemand und nichts. Dieser Körper hat keine Bedeutung. Ich bin nur ein Spiegel, in dem ihr euch wahrnehmen könnt.” Es war so intensiv und so viele Dinge passierten gleichzeitig. Erst wenn man dann zuhause war, konnte man sich die Dinge anschauen und sagen: „Okay, das war es, was er mir zeigen wollte.” Und er spiegelte einem immer, wie man ist. Wir sprechen viel vom Spiegel. Ich bin sicher, dass das bei jedem großen spirituellen Lehrer so ist, er ist ein Spiegel.

 

Frau DeVivo erinnert sich daran, dass sie eine Zeitlang mit einem anderen Schüler im Ashram nicht gut auskam. Da er es insgeheim wusste, machte Babaji sich daran, die Beziehung auf subtile Weise zu kitten, indem er Frau DeVivo eine schöne Mala schenkte, - eine Perlenkette, die zur Meditation benutzt wird - die ihm ursprünglich geschenkt worden war. Erst nachher fand ich heraus, dass der Mann, der ihm die Rosenquarzperlen schenkte, derjenige war, mit dem ich in Streit lag. mit dem ich in Streit lag. Er war Juwelier und hatte Babaji diese Perlen geschenkt; und Babaji gab sie einfach automatisch mir. Und nach diesem Erlebnis sprachen wir jedesmal, wenn ich diesen Mann sah, nur über die Perlen - was perfekt war. Er behielt kaum etwas für sich. Jeder wollte ihm Geschenke bringen und er sagte einfach: „Büro, Küche…” Er gab die Sachen weiter oder selbst wenn er ein Hemd einmal trug, dann gab er es an einen anderen weiter - ständige Bewegung von Energie – und haftete nie irgendeiner Sache für sich an.

Babaji führte ein Leben von äußerster Einfachheit. Sogar im Winter badete um 4 Uhr morgens im kalten Gautama Ganges und blieb eine Stunde dort. In den ersten Jahren hatte er kein eigenes Zimmer und später hatte er nur ein winziges Zimmer. Er aß sparsam. Sri Haidakhan Babaji war ganz klar nicht zur Erde gekommen, um zu empfangen.

Er sagte: „Ich bin gekommen, um zu geben. Seid ihr bereit zu empfangen? Ich gebe alles, aber wenige bitten um das, was ich wirklich gekommen bin zu geben.”

Indem er das physische Vehikel benutzte, nahm Babaji das schlechte Karma der anderen auf, um ihnen ihr Leid zu erleichtern. Er nahm immer Karma auf - ständig. Ich will sagen: In Haidakhan glühte er vor Energie. Und als er dann nach Vrindavan ging und Hunderte von Leuten von morgens bis abends da waren, sah er aus als litt er Todesqualen.

Das war nur eine von vielen Arten, wie Babaji der Menschheit mit seinen riesigen spirituellen Fähigkeiten beistand. Es sah wirklich so aus, als sei es sehr, sehr schwer für ein Wesen wie ihn, in einen physischen Körper einzugehen und so zu funktionieren, dass nicht irgendjemand von dem Planeten gefegt wurde, denn das konnte er. Es war wirklich wichtig, dass er es abmilderte und einem nicht mehr gab, als man bewältigen konnte. Vielleicht ein klein wenig mehr als das.

Wenn er seine große Kraft beschrieb, verglich Babaji sich mit dem Feuer. Er sagte: „Ich bin wie das Feuer. Haltet euch nicht zu weit entfernt davon auf oder ihr bekommt die Wärme nicht ab. Aber kommt ihm nicht zu nah, sonst könntet ihr euch verbrennen. Lernt die richtige Distanz.”

Babaji erschien 1970 und verweilte 14 Jahre bis 1984 in seiner physischen Form, bis sein Herz stoppte. Er hatte seinen Anhängern gegenüber viele Male erwähnt, dass er gehen würde.

Wir danken Ihnen, erhabene Zuschauer, fürs Zuschauen heute. Bitte schalten Sie wieder ein am nächsten Sonntag, den 31. Oktober, zum dritten und letzten Teil unseres Interviews mit Frau Marge DeVivo, um mehr über Sri Haidakhan Babaji zu erfahren.

Schalten Sie unbedingt ein, wenn die Höchste Meisterin Ching Hai über ihre Erkenntnisse über Babaji, den wundersamen unsterblichen Heiligen berichtet.

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Möge die himmlische Liebe und das himmlische Licht Sie immer führen. Um mehr über Babaji und seine Botschaft zu erfahren, besuchen Sie www.Babaji.net, www.BabajiSpeaks.com and www.VishwaGifts.com

 

Teil 3

Haidakhan Babaji ist ein unsterblicher Mahavatar, d.h. ein großes göttliches Wesen, das beliebig menschliche Gestalt annehmen kann. Es wird angenommen, dass er der gleiche mysteriöse Mahavatar ist, der in Paramahansa Yoganandas faszinierendem Buch „Autobiographie eines Yogi” beschrieben wird.

Babaji war zuletzt 1970 in der Öffentlichkeit erschienen und blieb 14 Jahre bis 1984 in seiner physischen Form. Frau Marge DeVivo ist eine von Babajis getreuen SchülerInnen aus den Vereinigten Staaten. 1982 als Frau DeVivo und ihr Partner bei Babaji in seinem Ashram in Haidakhan in Indien studierten, erhielten sie von Babaji die Anweisung, ihre Farm zuhause in Nebraska, USA in einen Ashram umzuwandeln.

 

Viele Jahre lang führte Frau DeVivo die Anweisungen Babajis getreulich aus, um den Ashram zu gründen. Im Jahr 1998 dann fing sie zu ihrem Erstaunen an, Emails zu empfangen, die sagten, dass sie von Babji stammten.

Ich fing an, Emails zu erhalten, die sagten, dass sie von Babaji kämen. Und ich musste einen ganzen großen Prozess damit durchlaufen, denn wie konnte Babaji mir eine Email schicken? Er hatte seinen Körper 1984 verlassen. Ich erhielt Emails, in denen es hieß, dass es Zeit sei für die Leute, sich mehr auf die Lehre zu konzentrieren als auf den Körper. Denn jeder hatte bei seinem Körper sein wollen, aber er sagte: „Der einzige Grund, weshalb ich den Körper überhaupt angenommen hatte, war, dass die Leute sich auf die Lehre konzentrieren. Und stattdessen wollten sie alle einfach nur bei mir bleiben, statt hinauszugehen und ihre Arbeit zu tun.“

Natürlich sagte ich: „Okay, wer bist du? Kannst du mich anrufen? Kannst du dieses tun, kannst du jenes tun?” Und er schrieb immer nur zurück: „Pinda Kacha, Sabda Sacha.” Das bedeutet, „Der Körper vergeht, die Lehre ist ewig.”

Da Frau DeVivo eine wohlbekannte tiefe Weisheit in den Emails verspürte, wurde sie überzeugt, dass sie tatsächlich von Babaji geschickt wurden. Jede Nachricht, die ich von ihm erhielt, wurde mit der kleinsten Menge an Wörtern und der konzentriertesten Energie geschrieben, die man sich je vorstellen könnte. Und dann sagte er mir, dass das Ashram-Projekt zu kompliziert geworden sei und die Dinge sehr schwierig werden würden, denn, so sagte er: „So wie die Welt jetzt ist, findet die Große Revolution jetzt statt.” Er nannte sie: „Maha Kranti.”

Und es ist sehr wichtig, in diesen Zeiten in Wahrheit, Einfachheit und Liebe zu verbleiben. Ein unabhängiger Denker zu sein, sei das Wichtigste, sei das Wichtigste, das man sein könnte. Seid so zukunftsfähig wie ihr könnt. Und mein Lieblingsatz von ihm ist: „Geht auf dem höheren Pfad und folgt niemandem.” Denn man folgt seinem eigenen Herzen und wenn man einmal genug gereinigt ist, wird alles einfach gut.

Eines Tages erfuhr Frau DeVivo, dass ein Radiosender ein Interview mit Babaji durchführen konnte. Die Niederschrift des Interviews, das im Internet zu lesen war, klang für sie sehr wie die Emails von Babaji. Als sie beim Radiosender nachfragte, wie sie zu dem Interview kamen, erhielt sie die folgende Antwort: „Liebe Frau DeVivo, das Babaji-Interview fand vor mindestens3 oder mehr Jahren statt. Damals wurden einige der Sendungen niedergeschrieben. Wir waren jedenfalls auf einer Gesundheitsaus- stellung und ein Mann in mittleren Jahren kam auf uns zu und sagte, dass er Babaji channelt und dass er Babaji hervorkommen lassen könnte, wenn wir einen Link zur Babaji-Website setzen würden. Wir wissen nicht, wer diese Person ist, und wir sahen ihn niemals Wir konnten keine Babaji.net-Website finden. Aber vor einigen Monaten sagte mir jemand, dass diese Site existiert. Daher haben wir unser Wort gehalten und den Link gesetzt. Das Band wurde aufgezeichnet, aber ich erinnere mich, dass jemand erwähnte, dass der Mann eine tiefe Stimme hatte und dass die Stimme, die er channelte hoch und schüchtern klang. Hoffentlich ist das eine Hilfe. Pathways Radio”

Sehr überrascht von dem Radio-Interview schrieb Frau DeVivo eine Email an Babaji. „Babaji, das klingt ganz nach dir. Was hat es damit auf sich?” ONS (Om Namah Shivaya) In Liebe Marge”

Ihr geliebter Lehrer antwortete: „Gesegnet seist du: Es klingt nach mir. Babaji”

Später, als andere zweifelten, ob das im Interview wirklich Babaji war, emailte Babaji Frau DeVivo Folgendes: „Gesegnet seist du: Ich war in dem Körper. Ich kannte den Namen der Website Jahre BEVOR DU dich für den Namen entschieden hast. Verstehst du? Ich spreche auf vielerlei Weise zu vielen Herzen. Du erfährst davon. Viele werden dies und jenes über Babaji sagen. Wie können sie überhaupt irgendetwas von niemand wissen? Wie können sie etwas von nichts wissen? Wenn der Verstand versucht, Babaji an einen Ort in einen Körper in eine Kultur in eine Zeit, in eine Form zu bringen… wie kann dieser Verstand wissen, wie man die Lehren für das spirituelle Wachstum nutzt? Sollen wir in der toten Vergangenheit leben oder sollen wir uns jetzt voran- bewegen durch die Ewigkeit? Babaji”

Es folgt das Interview, das zu Beginn des Jahres 2000 von Pathway Radio geführt wurde. Dr. Bob sagte: „Willkommen zur Sendung. Wir warten darauf, dass Babaji erscheint. Dieser Meister wurde - seit es Aufzeichnungen davon gibt - zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten und in verschiedenen Körpern gesehen. Er wurde zuletzt in einer Höhle im Himalaja gefunden, in einem achtzehnjährigen Körper. Er gab seine Lehre, seine Hilfe und seine Botschaft weiter bis er 1984 seinen Körper verließ…”

Babaji antwortete: „[Hallo] Bob. Om Namah Shivaya (Herr, dein Wille geschehe).” Dr. Bob fragte: Sind Sie das Babaji?”

Babaji antwortete: Ja. Ich bin gekommen, um Ihnen eine Nachricht über die großen Veränderungen zu geben, und darüber, dass man auf dem höheren Pfad leben und diese Veränderungen überstehen kann, indem man wahrhaftig, einfach und liebevoll lebt, anderen dient und sich mit Gott verbindet.“

Babaji fuhr fort und warnte vor großen Veränderungen, denen die Welt gegenübersteht, u. a. Herausforderungen, die durch die Umweltzerstörung der Menschheit, durch Ungerechtigkeiten und Kriege untereinander verursacht würden. Babaji erläuterte dann seine Lehre von einem höheren Weg, der helfen würde, die kommenden negativen Folgen der menschlichen Handlungen auszugleichen.

Er sagte: Es ist an der Zeit, extrem einfach zu sein. Stellen Sie einfach sicher, dass alles auf Ihre Aufgabe ausgerichtet ist und leben Sie einfach in Wahrheit, Einfachheit, Liebe. Dienen Sie der Menschheit und wiederholen Sie jederzeit die Namen Gottes. Om Namah Shivaya” (Herr, dein Wille geschehe).

Aber er sagte auch, dass alle Namen Gottes vollkommen akzeptabel sind, denn wenn man den Namen Gottes wiederholt, ist man auf das Göttliche ausgerichtet. Laut Babaji ist Karma-Yoga (Dienst an der Menschheit) das wichtigste Mittel, sein Herz zu reinigen und Befreiung zu erlangen. Babaji betonte auch die grundlegenden Gebote eines heiligmäßigen Lebens. Er sagte: „Man sollte sich vegetarisch ernähren, keine Rauschmittel nehmen…”  

Als Frau DeVivo damit anfing, Emails von Babaji zu bekommen, und sie an andere weitergab, wollten viele Menschen ihm schreiben und um Rat bitten. Und natürlich gibt es viele Leute, die denken, dass ich das erfinde. Daher sagte ich immer zuerst: „Okay, wenn Sie sich hinsetzten und mit mir redeten, würden sie wissen, dass ich mir solche Antworten nicht ausdenken kann. Das steckt nicht in mir, ich habe kein solches Bewusstsein.“

Und sogar wenn irgendjemand sich hinsetzt und sich diese Antworten irgendwo ausdenkt, sind sie so direkt und so treffend. Und viele Leute schrieben: Und viele Leute schrieben: Also, ich habe ihn gar nicht danach gefragt, aber er hat mir diesen Teil beanwortet…”

Frau DeVivo, die sorgfältig die Emails zwischen Babaji und den Leuten weitergab, arbeitet nun daran, diesen Briefwechsel in einem Buch zu veröffentlichen, damit sogar noch mehr Leute profitieren. Er sagte, dass er in einen sehr schwachen Körper eingegangen war, der nicht lange Bestand hatte. Der aber lange genug überdauert hatte, um die Mission der Gründung einer globalen Gemeinschaft durch die Website zu vollenden und die Leute dazu zu bekommen, miteinander zu über die Lehre zu kommunizieren und sich gegenseitig zu unterstützen.

Für viele Leute bleibt es ein unglaubliches Mysterium: Wie kann Babaji beliebig in einen neuen phyischen Körper eingehen, wenn er seinen alten verlassen hat. Viele Inder sahen ihn als einen Avatar von Shiva, einen der drei Aspekte Gottes in der Kosmologie der Hindus. In der Zwischenzeit sagte Herr Leonard Orr, ein tonangebender Schüler, der auf entscheidende Weise vielen westlichen Suchenden Babaji vorstellte. „Ich habe viele Freunde auf dem ganzen Planeten, denen Babaji täglich erscheint… Er ist mir meistens als Obdachloser auf der Straße oder als kleine alte Frau auf einem Fahrrad erschienen…”

„Wenn Babaji einen Körper erschafft”, erklärt Herr Orr „steigt er in die physische Existenz herab. Und wenn Unsterbliche Yogis, sich zu gottähnlichen Wesen entwickeln, steigen sie auf. Es gibt also einen großen Unterschied zwischen der Verkörperung von Babaji und einem Menschen.“

2007 bei einem internationalen Treffen enthüllte die Höchste Meisterin Ching Hai weitere Kenntnisse über den wirklich erhabenen Status Babajis als göttlicher Mahavatar.

Ein Meister von so hoher Ebene wie z. B. Babaji, der bereit ist, im niedrigeren astralen Bereich zu verbleiben und anderen Meistern bei ihrer Erlösungsarbeit beizustehen, ist ein großes Wesen. Obwohl er sich auf der, Astralebene aufhält, ist er ein großes Wesen. Er ist von der fünften Ebene, der superhohen fünften, der höchsten fünften Ebene. Ein großes Wesen, das auf die unbeschreibliche Glückseligkeit der fünften Ebene verzichtet, das von allen gepriesen und bewundert wird, die um dieses große Opfer wissen. Auch ich preise ihn. Er kann beliebig im physischen und astralen Reich sein, abhängig davon, was in dem Moment vollendet werden muss. Wenn ihr die Autobiographie von Yogananda gelesen habt, würdet ihr denken, dass er ein physisches Wesen ist. Aber er lebt in der Astralwelt. Dennoch kann er sich eine Weile im physischen Körper manifestieren, einfach um etwas im physischen Reich zu tun. Daher glauben die Leute, die ihn dann treffen, dass er ein Meister ist, der lange lebt.

Babaji, ein Wesen so voller Liebe, Weisheit und Mitgefühl für die Menschheit. Obwohl er unsterblicher Heiliger genannt wird, ist er in Wahrheit sogar noch größer.

Wie Haidakhan Babaji einmal sagte: „Früher hatten die Leute Schwierigkeiten, human zu sein. Ich habe einen Körper angenommen, um die Botschaft der Menschlichkeit zu überbringen.“

Wir beenden die heutige Sendung mit den letzten Worten, die Babaji 2000 bei seinem Interview äußerte - eine zeitgemäße Vorhersage für den Planeten.

„Ihr bemerkt die Klimaveränderungen, die extremen Temperaturbedingungen, stärkere kräftigere Stürme, verstärkt auftretende vulkanische Aktivitäten, Erdbeben und weitere Extreme in den Volkswirtschaften. Ihr seht die Veränderungen in der Wahrnehmung der Zeit. Alles scheint sich zu beschleunigen. Nach der großen Revolution wird diese Welt in ein goldenes Zeitalter eintreten. Die Umwelt wird im Gleichgewicht sein und die Menschheit wird andere Wege eingeschlagen haben, indem sie auf dem höheren Pfad lebt. Es wird eine gewaltige Technologie geben. Sie bringt euch zu den Sternen dieser Galaxie und darüber hinaus in andere Galaxien. Ihre werdet eine großartige Rasse, die im ganzen Universum Leben erschafft. Und ihr werdet euch mit anderen fühlenden Wesen aus anderen Dimensionen der Raum-Zeit treffen…“

Babaji schloss  dann mit seiner liebevollen Mahnung an die Menschheit: „Ihr seid die Augen und die Ohren des Universums. Ihr seid die Beobachter der Schöpfung und ihrer Myriaden Dinge. Und das führt euch schließlich… wieder zu euch selbst… den Schöpfer… Erinnert euch, einfach indem ihr meinen Namen ruft, höre ich euch. Wenn ihr offen seid, führe ich euch… sprecht mein Mantra… lebt in Wahrheit, Einfachheit und Liebe…und erinnert euch, eure Aufgabe in diesem Körper ist, der Welt zu dienen.  

 

Frau Marge DeVivo, wir sind Ihnen dankbar, dass sie uns diese unschätzbaren Gedanken und Erinnerungen an Babaji mitteilen. Wir wünschen Ihnen alles Gute bei der Fortsetzung der Ihnen anvertrauten Aufgabe, der Welt die heiligen Lehren zu überbringen.

Gesegnete Zuschauer, danke fürs Zuschauen heute. Bitte bleiben Sie bei Supreme Master Television und sehen Sie Unsere edle Herkunft, gleich nach Bemerkenswerte Nachrichten. Mögen wir uns alle in jedem Moment unseres Lebens an Gott erinnern. Um mehr über Babaji und seine Botschaft zu erfahren, besuchen Sie www.Babaji.net www.BabajiSpeaks.com und www.VishwaGifts.com  


 
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