TV-Spots zum Klimawandel
 
Führer der Welt zum Klimawandel 2   
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Präsident Barack Obama, Vereinigte Staaten: Die Bedrohung durch den Klimawandel ist schwerwiegend, sie ist dringend und sie nimmt zu.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Deutschland: Die Probleme sind gewaltig. Jeden Tag sterben etwa 150 Pflanzen- und Tierarten aus.

Präsident Barack Obama, Vereinigte Staaten: Steigende Meeresspiegel bedrohen alle Küsten.

Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo, Philippinen: Für eine Nation, die aus mehr als 7.000 Inseln besteht, bekommen steigende Meeresspiegel aufgrund der globalen Erwärmung eine ganz neue Bedeutung.

Präsident Barack Obama, Vereinigte Staaten: Immer stärkere Stürme und Überschwemmungen bedrohen jeden Kontinent.

Präsident Ma Ying-jeou, Formosa (Taiwan): Katastrophen wie der Taifun Morakot sind jetzt nicht mehr so ungewöhnlich, wir müssen auf das Schlimmste vorbereitet sein.

Präsident Barack Obama, Vereinigte Staaten: Häufigere Trockenheiten und Ernteausfälle ...

Minister Samuel Nkomo, Minister für Wasserressourcen von Simbabwe: Vor ein paar Jahren noch waren wir in Simbabwe in der Lage vorherzusagen, wann der erste Regen fallen wird. Aber heute sind die Regenfälle nicht mehr vorhersehbar. Sie kommen jederzeit. Und wenn sie kommen, werden die Leute weggewaschen.

Präsident Barack Obama, Vereinigte Staaten: Auf schrumpfenden Inseln sind die Familien bereits gezwungen ihre Heimat als Klimaflüchtlinge zu verlassen.

Premierminister Apisai Ielemia, Tuvalu: Unsere Inseln liegen nur einen Meter über dem Meeresspiegel und die Auswirkungen des Treibhausgasausstoßes töten unsere Leute.

Ministerin Hillary Clinton, Außenministerin der USA: Wir wissen, dass kurzlebige Kohlenstoffpumpen wie Methan beträchtlich zur Erwärmung unseres Planeten beitragen. Und weil sie kurzlebig sind, haben wir die Möglichkeit, schnelle Fortschritte zu machen, wenn wir daran arbeiten, sie zu begrenzen.

Senator Jamie Raskin, Maryland, USA: Als Staatssenator sehe ich die Umweltkosten, die die Viehzucht verursacht. Sie ist eine Schadstoffquelle, Ursache der toxischen Verschmutzung und der Stickstoffeinleitung; und sie leistet auch einen großen Beitrag zum Treibhausgasausstoß.

Senator Andrew Bartlett, früherer Senator von Queensland, Australien: Es ist viel leichter zu denken, es sei alles die Schuld von irgendwelchen Bergleuten oder irgendeines Kraftwerk, das weit weg ist; wir können die Schuld alle auf irgendetwas anderes schieben und einfach sagen: „Die Regierungen dort drüben müssen die Veränderungen einführen.“ Statt darüber nachzudenken: „Oh gut, also wir müssen uns selbst etwas verändern.“ Wir müssen die Menge der Tierprodukte reduzieren, die wir verzehren. Und wir können es jetzt tun. Wir müssen nicht darauf warten, dass die Regierung etwas tut.

Senator John Kerry, Massachusetts, USA, Präsidentschaftskandidat 2004: Normale Bürger können alles Mögliche tun. Treffen Sie einfach kluge Entscheidungen darüber, welche Produkte, die sie kaufen.

Bürgermeister Cory Booker, Newark, New Jersey, USA: Frisches Obst und Gemüse, biologische Nahrung und wir glauben, dass die Leute, wenn sie reichlich gesunde Alternativen erhalten, die richtige Wahl treffen.

Senator Jamie Raskin. Maryland, USA: Weil ich weiß, dass es das Richtige für die Umwelt ist. Gesundheitlich ist es das Richtige. Und ethisch ist es das Richtige.

First Lady Michelle Obama, Vereinigte Staaten: Durch diese kleine Veränderung in der Ernährung unserer Familie, und indem wir mehr frisches Obst und Gemüse zu uns nahmen, haben wir alle – Barack, die Mädchen und ich – bemerkt, dass wir uns innerhalb kurzer Zeit viel besser fühlten und mehr Energie hatten.

Bürgermeisterin Amelita Navarro, Santiago, Philippinen: Und wirklich alle Leute veranlassen, Vegetarier zu werden. Leben Sie vegan, seien Sie umweltbewusst, um den Planeten zu retten.

Premierminister Gordon Brown, Vereinigtes Königreich: Jetzt ist der Augenblick, den Klimawandel einzudämmen und umzukehren, den wir den zukünftigen Generationen aufbürden. Nicht später, bei keiner anderen Konferenz, in keinem anderen Jahrzehnt.

Gouverneur Fidel Herrera Beltrán, Veracruz, Mexiko: Den Planeten zu retten heißt, uns selbst zu retten, unser Leben und das Leben aller anderen Lebewesen zu retten.

Generalsekretär Ban Ki-Moon, UNO: Das ist eine neue frische Dynamik, die wir ergreifen müssen. Ich hoffe aufrichtig, dass wir diesen Impuls packen können.

Minister Linas Karalius, Parlamentsminister, Litauen: Ich denke, wenn die Regierungen aller Länder zusammenarbeiten, um für die fleischfreie Lebensweise zu werben, wird das auf alle Fälle den Planeten retten.

Senator Andrew Bartlett, früherer Senator von Queensland, Australien: Iss vegan, lebe umweltbewusst, rette unseren Planeten.

Links zu diesem Thema
 
Führer der Welt äußern sich zum Klimawandel
 
Eine dringende Botschaft der Höchsten Meisterin Ching Hai
 
Europäisches Parlament unterstützt geringeren Fleischkonsum zur Verminderung der Treibhausgase
 
Vegetarischer Appell an alle Führer und Veganer in der Welt
 
Die machtvolle Rolle von Führern und Medien beim Aufhalten des Klimawandels • Auszüge von Diskussionen mit der Höchsten Meisterin Ching Hai
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